Jugendfeuerwehr Isenbüttel


Am 3.11.2018 traf sich die Jugendfeuerwehr Isenbüttel um 9:30 Uhr am Gerätehaus.
Gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Braunschweig zur Berufsfeuerwehr (Hauptwache).
Dort schauten wir uns als erstes die Sozialräume (Küche, Aufenthaltsräume, Schlafräume usw.) an. Als nächstes wurde uns die Leitstelle der Berufsfeuerwehr gezeigt, in dieser wurden wir auf eine Empore geführt, wo wir uns einige Minuten die Arbeit (Notrufe entgegen nehmen) von den Frauen und Männern anschauen durften. Danach wurden wir zu einer der Fahrzeughallen geführt, in der wir uns die Fahrzeuge (HLF 4, Schwerlast RTW, Drehleiter, Kran, Höhenrettungsfahrzeug) anschauten. Bei der Rundführung erlebten wir eine echte Alarmierung für den Einsatzleitwagen. Anschließend wurde uns der AGT-Raum (Atemschutz) gezeigt, dabei durften wir sogar die AGT-Strecke in zweier Trupps durchkriechen, was uns alles sehr viel Spaß bereitet hat und die Betreuer hatten dabei auch ihren Spaß. Nach ca. drei Stunden Führung begaben wir uns auf den Rückweg zum Gerätehaus nach Isenbüttel.

In der Zeit der Zubereitung des Mittagessens räumten wir den Jugendraum auf. Zum Mittag gab es Hawaii Toast, welcher uns sehr lecker geschmeckt hat.
Nach dem Essen spielten wir mit den Betreuern einige Spiele zur Teamfähigkeit, z.B. Schläuche flechten, dazu bildeten wir drei Gruppen.


Gegen 18 Uhr läuteten wir die Spielenacht ein. Um ca. 20 Uhr holten die Betreuer für uns Pizza. Später am Abend spielten wir alle unsere Spiele, z.B. Monopoly, Jenga, Kniffel, Mensch Ärger dich nicht und Kartenspiele. In der Nacht passierten noch ein paar lustige Sachen wo wir alle unseren Spaß dran hatten. Um ca. 1 Uhr machten wir uns alle fertig zum schlafen und ein paar Leute schauten noch einen Film. Um ca. 9 Uhr war dann auch die Nacht endlich vorbei. Die Betreuer machten für uns um ca. 10 Uhr das Frühstuck fertig, welches uns allen sehr gut geschmeckt hat. Nach dem Frühstück fingen wir an alles wieder aufzuräumen. Um 11 Uhr war der Tag dann auch wieder vorbei und alle machten sich auf den Weg nach Hause.